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Von big zu smart Data

Findet für die Bereiche von Lebenswelt Beispiele für „smart“ Data Anwendungen

Definitionen:
Arbeit
Unterstützung und Hilfe
      • DGB: Statistikkurs und Datentools für Gewerkschaften
      • Zahlen und Statistiken schaffen  Realitäten. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Median und  Mittelwert? Und, wie werden aus Excel-Tabellen schöne Grafiken für  Präsentationen, Broschüren und Webseiten? Wir stellen einen kostenlosen  Statistikkurs und ein Grafiktool vor.
      • https://www.unionize.de/++co++167a32c0-be9b-11e9-9886-52540088cada
    • DGB: Podcast „Wissen macht Arbeit“ Folge 5: Alles Smart: Arbeiten mit künstlicher Intelligenz
    • Intelligente Maschinen können schon  heute juristische Texte übersetzen, medizinische Diagnosen stellen oder  mit Kunden kommunizieren – uns also jede Menge Arbeit abnehmen. Was erst  mal gut klingt, bereitet vielen aber auch Sorge: Werden uns Roboter und  künstliche Intelligenzen den Job wegnehmen? Fest steht vor allem: Die  Arbeitswelt wird sich durch KI grundlegend verändern.
    • https://www.dgb.de/themen/++co++f1cc3126-7e9f-11e8-b14b-52540088cada
Aber das ist in erster Linie ein Versprechen, das noch nicht eingelöst  ist. Und das wird auch niemals eingelöst werden, weil Gesellschaften und  die Umwelt so komplex sind, dass wir niemals eindeutig wissen können,  was das Beste ist.“ Das Beste für alle gebe es einfach nicht.
Verkehr
Bildung
  • Im Bildungsbereich kann uns Smart Data einen großen Schritt hin zur personalisierten Bildung bringen und somit die Demokratisierung des Wissens unterstützen.QUELLE: Nationaler IT-Gipfel
  • https://div-report.de/digitale-bildung-2016/digitale-bildung-und-smart-data/
  • Analysieren lernen, Lernen analysieren
  • Smart Data befindet sich im Hinblick auf den Fachkräftemangel in einer besonderen Situation, da nicht nur die Anzahl verfügbarer Fachkräfte ein Problem darstellt, sondern vielfach auch, bedingt durch unklare Anforderungen, deren Qualifizierung.
  • Smart Data-Fachkräften entwickelt:
  • Wichtiger als genaue Kenntnisse über ein auf eine Anwendung  spezialisiertes Programm, Modul oder Tool wird die Fähigkeit von  Fachkräften, logisch und analytisch sowie abstrahiert denken zu können.
  • Kenntnisse von Methoden der Statistik und Optimierung bilden Schlüsselkompetenzen für Fachkräfte im Umfeld von Smart Data.
  • Neben technologischem Knowhow ist praktisches Branchenwissen für die  erfolgreiche Entwicklung und Etablierung von Smart- DataTechnologien  von zentraler Bedeutung.
  • „Smart“ Data entsteht durch die Zusammenführung von Fachwissen verschiedener Disziplinen.
  • Kenntnisse im Bereich des Datenschutzes bilden eine an Bedeutung zunehmende Kernkompetenz für Smart Data-Fachkräfte.
  • Von allen Bereichen werden die sicherheitstechnisch-methodischen Kompetenzen den größten Bedeutungszuwachs erfahren.
  • Neben der Anwerbung junger Absolventen der relevanten Studiengänge  spielt für Institutionen und Organisationen im Smart-Data-Umfeld auch  und gerade die Fort- bzw. Weiterbildung der eigenen Fachkräfte eine  entscheidende Rolle, um Qualifikationslücken zu begegnen.
  • Soziale Verantwortung von Unternehmen gewinnt auch bei Fachkräften im digitalen Geschäft zunehmend an Bedeutung.
  • Institutionen und Organisationen aus dem Smart-Data-Umfeld müssen  selbst einen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten, um ihren  Fachkräftebedarf nachhaltig zu decken.
Konsum
klassische Markforschung <=> Smart Data
Optimierung der Zustellung auf der letzten Meile durch Zusammenspielen der Daten von Händlern und Logistikdienstleistern
Nationaler IT Gipfel, Arbeitsgruppe 2: Smart Data – Potenziale  und Herausforderungen,
Betrachtungen zum Einsatz von Smart Data u.a. an Beispielen aus verschiedenen Bereichen (Lebensmittelhandel, Energie, …)
Smart Data: Datenstrategien, die Kunden wirklich wollen und Unternehmen Helfen
books.google.de › books
Björn Bloching, ‎Lars Luck, ‎Thomas Ramge – 2015 – ‎Business & Economics
Bei jedem einzelnen Verbraucher ändern sich bei jeder einzelnen Konsumentscheidung die kaufentscheidenden Parameter. Die Really-SmartData-Analyse …
Möglichkeiten Marktforschung
Auswirkungen von Kaufverhalten auf Logistik und Einkauf
Auswirkungen auf den Einkaufsprozess für den Kunden
Werbung
Einführung
Anwendung
Video von 0:00 bis 4:00
Gesundheit
#benno&wolfGang
Smartwatch
Eine weitere grundlegende Aufgabe von Smartwatches besteht im  Erfassen von Fitness-Daten. Dazu gehört, dass die Uhr die Schritte  zählt, die verbrannten Kalorien berechnet, den Puls misst und das  Schlafverhalten analysiert. Den Nutzungs-Möglichkeiten von Smartwatches,  die auch Wearables genannt werden, sind kaum Grenzen gesetzt. Sie  wachsen stetig. Aber schon jetzt können sie jedem Menschen den Alltag  gehörig erleichtern!
Smartwatches mit integriertem Google  Betriebssystem lassen sich per Spracheingabe OK GOOGLE und die Apple  Watch mit HEY SIRI steuern. Mitunter können wir die Sprachnachrichten in  unsere smarte Uhr sprechen und danach versenden.
Blutdruckmessung
Mit dem Oberarm-Blutdruckmessgerät können Ihre Messwerte per Bluetooth®  auf Ihr Smartphone übertragen werden. Mit der „beurer HealthManager“  App haben Sie Ihre Werte auf einen Blick direkt griffbereit – ideal für  den Arztbesuch.
HIV
Wirtschaftszentrum für Sozialforschung  WZB
SMART-Methode                                                          Autor/-innen: Unger/Block/Wright
      PDF-Version            SMART-Kriterien zur Bestimmung der Ziele von Maßnahmen und Interventionen
        SMART-Kriterien werden bei der Bestimmung von Zielen von Maßnahmen und  Interventionen herangezogen. Mit ihrer Hilfe werden Ziele so formuliert,  dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminierbar  sind. SMART (engl. schlau, clever) formulierte Ziele sind ein  Qualitätsmerkmal und förderlich für die Überprüfung der Zielerreichung  (Evaluation). Die SMART-Kriterien sind ein fester Bestandteil  verschiedenster Ansätze der Qualitätsentwicklung und werden in der  Fachliteratur zum Teil unterschiedlich beschrieben.
        Voraussetzungen
        Die Benutzung der SMART-Kriterien verlangt keine besonderen  Voraussetzungen. In der partizipativen Qualitätsentwicklung ist jedoch  vorgesehen, Personen an der Zielformulierung zu beteiligen, die über das  notwendige lebensweltliche, praktische und fachliche Wissen verfügen,  um die Kriterien mit Leben füllen zu können (z.B. einschätzen zu können,  welches Ziel vor Ort realistisch machbar ist). Das heißt, es werden  gegebenenfalls auch Zielgruppen und Projektmitarbeitende einbezogen. Für  solche partizipativen Prozesse bedarf es ausreichend Zeit sowie eine  Lern- und Diskussionsbereitschaft bei allen Beteiligten.
        Anwendungsbereiche
  • Zielformulierung bei der Entwicklung und Planung von Interventionen.
  • Anpassung der Zielsetzung von präventiven und gesundheitsfördernden  Maßnahmen an lokale Situationen beziehungsweise spezifische Bedarfe von  Zielgruppen
  • Vorbereitung einer Überprüfung der Zielereichung (Evaluation)
  • Erstellen eines Projektantrags, in dem Ziele von Maßnahmen bestimmt werden 
        Arbeitsschritte im Überblick
        SMART-Kriterien anzuwenden, bedeutet, Ziele daraufhin zu prüfen ob sie folgenden Kriterien entsprechen:
  • Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv
  • Realistisch
  • Terminierbar
        Aufwand
        Der Aufwand variiert. Zieht man die SMART-Kriterien heran, um in einem  partizipativen Gruppenprozess Ziele gemeinsam zu bestimmen, kann die  Diskussion zeitaufwendig sein. Viel hängt davon ab, wie ähnlich oder  unterschiedlich die Sichtweisen der Beteiligten sind. Haben die  Beteiligten stark unterschiedliche Einschätzungen (z.B. im Hinblick  darauf, was in einem gewissen Zeitraum vor Ort attraktiv oder  realistisch machbar ist), kann es eine Einigung zeitaufwendiger sein,  als wenn die Sichtweisen der Beteiligten übereinstimmen.

Von jochim

Chaos Computer Club, Cryptoparty, Datenschutz

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