Schrittzähler, Pulsmesser, Körpertracker.

Selbstoptimierung zwischen Ausbeutung und Gesundheit. Wie digitale Medien unser Bild von uns selbst verändern.

Quantified Self

Wir haben uns am Dienstag Vormittag mit dem Thema Selbstvermessung beschäftigt. Ausgangspunkt war zunächst ein YouTube Erklärvideo von LifeSetter.

Danach schauten wir auf die Beweggründe und Trends (eHealth-markt) im Bereich von „quantified Self“.

Hier einige Anwendungsbeispiele:

https://upfit.de/partner/

https://physiovia.com/ueber-uns/

https://www.minddistrict.com/de-de/blog/e-mental-health-eine-erfolgreiche-kombination

https://www.hrz.uni-bonn.de/de/services/mobile-endgeraete/wissenswertes/app-warnt-vor-abhaengigkeit-vom-handy

 

Dies führte uns dann dazu einen Blick auf Benutzerzahlen zu werfen: Bitkom2016

Viel Raum nahm eine Phase der Gruppenarbeit ein, in der 2er/3er Teams dezentral aber kollaborativ ihre Ergebnisse auf unserer Gruppenarbeitsseite sammelten und wie folgt hier zusammengestellt werden (siehe unten).

Abschließend blickten wir  auf Risikien und Potentiale von QS Fraunhofer-ISI_2016 geworfen – allen war klar, dass es viel Diskussion Bedarf gibt.

 1. Krankenkassen TK + Barmer

Leistungen der Techniker Krankenkasse

TK-AllergieApp                                                                                                                      

Die TK-AllergieApp „Husteblume“ begleitet Allergiker durch die Pollen-Saison. Die App liefert nützliche Informationen rund um das Thema Allergie und hilft Ihnen so, Ihren Alltag besser zu bewältigen. Durch Allergien hervorgerufene Leistungseinbrüche werden durch individuelle Prognosen der Pollenbelastung verringert oder ganz vermieden.

TK-DiabetesTagebuch                                                                                                                      

Dank einer innovativen Funktion müssen Sie Ihre gemessenen Werte nicht per Hand eingeben. Diese werden über eine Bluetooth-Verbindung direkt vom Blutzuckermessgerät an die App übermittelt. Dazu müssen Ihr Messgerät und Ihr Smartphone lediglich über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen.

 

Das TK-DiabetesTagebuch ist in den TK-GesundheitsCoach integriert. Um die App und die Webversion nutzen zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto. 

TK-Migräne-App                                                                                                                      

Mit der Migräne-App können Sie Symptome einfach erfassen, sodass der Arzt anhand des Verlaufes besser erkennen kann, wann die Attacken auftreten und wie stark sie sind. Kopfschmerzen lassen sich so besser und effektiver behandeln.

TK-DepressionsCoach                                                                                                                      

Der TK-DepressionsCoach richtet sich an leicht bis mittelschwer erkrankte depressive Menschen. In etwa sechs Wochen erarbeiten sie sich online einen neuen Umgang mit ihrer Depression – mithilfe strukturierter Module, intensiver Schreibaufgaben und persönlichen schriftlichen Rückmeldungen durch die Therapeuten.

 

Zum Beispiel, indem sie ihrem Tag eine Struktur geben und sich bewusst und regelmäßig Glücksmomente im Alltag verschaffen. Oder indem sie lernen, sich aus Grübeleien und eingeschliffenen Denkweisen zu befreien, die immer wieder zu negativen Gefühlen führen.

TK-Teletherapie Stottern                                                                                                                      

Die Techniker hat zusammen mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie ein Online-Konzept entwickelt, welches auf dem Prinzip des „Fluency Shaping“ – einer Veränderung der Sprechweise – basiert. Betroffene können die Therapie über eine Online-Plattform bequem von zu Hause aus nutzen. 

TK-Online-Videosprechstunde                                                                                                                      

Seit dem 1. Juli 2017 ist die Online-Videosprechstunde eine kassenärztliche Regelleistung und steht den Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung. Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben zwar Indikations- und Facharztvorgaben aufgestellt, grundsätzlich können aber jetzt viele niedergelassene Ärzte die Online-Videosprechstunde anbieten.

 

Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Online-Videosprechstunde.

 

Welche Ärzte nehmen teil?

Von folgenden Arztgruppen dürfen aktuell Videosprechstunden durchgeführt und abgerechnet werden:

Hausärzte

Kinder- und Jugendärzte

Anästhesisten

Augenärzte

Chirurgen

Hals-Nasen-Ohrenärzte

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen

Neurologen, Nervenärzte und Neurochirurgen

Orthopäden

Gynäkologen

Dermatologen

Fachärzte für Innere Medizin

Psychiater

Urologen

Phoniater und Pädaudiologen

Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin

Bei welchen Indikationen kann die Online-Videosprechstunde angewandt werden?

Die Online-Videosprechstunde ist zunächst nur für bestimmte Indikationen vorgesehen. Eine Erweiterung des Leistungsspektrums ist geplant. Derzeit können Videosprechstunden bei folgenden Anlässen eingesetzt werden:

visuelle postoperative Verlaufskontrolle einer Operationswunde

visuelle Verlaufskontrolle einer/von Dermatose(n), auch nach strahlentherapeutischer Behandlung

visuelle Verlaufskontrolle einer/von akuten, chronischen und/oder offenen Wunden

visuelle Beurteilung von Bewegungseinschränkungen/-störungen des Stütz- und Bewegungsapparates, auch nervaler Genese, als Verlaufskontrolle

Beurteilung der Stimme und/oder des Sprechens und/oder der Sprache als Verlaufskontrolle

anästhesiologische, postoperative Verlaufskontrolle

Wie viele Ärzte tatsächlich teilnehmen werden und aus welchen Städten diese kommen, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen.

 

Bei Interesse sprechen Sie einfach Ihren behandelnden Arzt an.

 

Die Online-Videosprechstunde dient nicht dem Erstkontakt zwischen Arzt und Patient, sondern der Verlaufskontrolle oder für Patienten-Rückfragen zu einer bereits eingeleiteten Behandlung. Diagnostik und Therapieverordnung müssen daher zuerst in der Praxis eines teilnehmenden Arztes durchgeführt werden. Weiterhin muss mit dem Arzt besprochen werden, ob aus medizinischer Sicht eine Betreuung per Online-Videosprechstunde im individuellen Fall möglich ist.

 

Wie funktioniert die Online-Videosprechstunde?

Arzt und Patient vereinbaren in der Praxis oder im Internet einen Termin für die Online-Videosprechstunde. Die genaue Umsetzung hängt vom jeweiligen technischen Anbieter ab.

Tk-Schlafstörungen                                                                                                                      

Ein digitaler Begleiter – der sogenannte „Meinolf“ – fungiert in dem Programm als Schlafexperte der besonderen Art. Er führt Sie durch ein digitales Schlaftraining, das auf der wissenschaftlich untersuchten kognitiven Verhaltenstherapie basiert. Auf Basis von individuellen Schlafdaten werden anerkannte Übungen und Methoden eingesetzt, die den Schlaf verbessern. Betroffene können so lernen, ihre optimalen Schlafzeiten zu finden.

Ob das Training auch für Sie geeignet ist, können Sie mit einem kurzen Schlafstörungstest ganz einfach herausfinden. Dazu müssen Sie lediglich sieben Fragen beantworten und erhalten sofort eine Auswertung. Wenn bei Ihnen vermutlich eine Schlafstörung vorliegt, gelangen Sie direkt zu dem Online-Schlaftraining. 

Hinweis: Um an dem Online-Schlaftraining teilnehmen zu können, müssen Sie bei „Meine TK“ eingeloggt sein.

TK-Tinnitus-Therapie mit Tinnitracks                                                                                                                      

Beim Tinnitus sind bestimmte Nervenzellen übermäßig aktiv. Die Tinnitracks-App filtert Ihre individuelle Tinnitus-Frequenz aus Ihrer Lieblingsmusik heraus. Das heißt: Sie hören Ihre Songs – egal ob Adele oder Ed Sheeran – ohne die Frequenzen, die Ihren Ohren auf die Nerven gehen. Mit Ihren persönlichen Playlists beruhigen Sie so die überaktiven Tinnitus-Nervenzellen. Dadurch kann die Intensität des Tinnitus gemildert werden.

Neben der individuellen Filterung der persönlichen Musik analysiert Tinnitracks jeden Musiktitel, ob dieser zur Behandlung geeignet ist. Das Ergebnis der Analyse wird Ihnen in farblicher Form mitgeteilt: Eine rote Ampel symbolisiert ein wenig oder kaum geeignetes Musikstück, eine grüne Ampel ein gut geeignetes Musikstück. So können Sie selbst die für Ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Musiktitel als Playlist zusammenstellen

TK-TinnitusCoaching                                                                                                                      

Da dieses Angebot exklusiv TK-Versicherten vorbehalten ist, melden Sie sich bitte bei „Meine TK“ an, um am TK-TinnitusCoaching teilzunehmen. Danach werden Sie auf eine externe Seite weitergeleitet. Die TK übergibt dabei in anonymisierter Form den Hinweis, dass Sie TK-versichert sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des TinnitusCoaches

TK-BEcKI – Beratung für Eltern chronisch kranker Kinder im Internet                                                                                                                      

Eltern, die sich um ein chronisch krankes Kind kümmern, haben oft nicht die Zeit Hilfsangebote anzunehmen, selbst wenn es notwendig wäre. Gerade chronisch kranke Kinder benötigen aber ein möglichst harmonisches und strukturiertes Umfeld, um eine Verschlimmerung oder akute Schübe zu vermeiden.

 

Die Techniker und die Sektion Psychotherapieforschung und Verhaltensmedizin am Universitätsklinikum Ulm wollen mit ihrem Programm Eltern gezielt dabei unterstützen, den Familienalltag mit krankem Kind zu bewältigen und sie stark machen für die damit verbundenen Aufgaben.

 

Bei BEcKI können zunächst Eltern teilnehmen, deren an Diabetes erkranktes Kind im Disease-Management-Programm (DMP) der Techniker eingeschrieben ist. Die Teilnehmer treten mit ihrem Berater über die gesicherte Plattform der Ulmer Klinik online in Kontakt

https://www.tk.de/tk/tk-vorteile/spezielle-behandlungsangebote/apps-telemedizin/750204

Leistungen der Barmer

Übersicht Apps

 

Mimi-Apps

 

Teledoktor-App

Sie haben Fragen zu Ihrer Gesundheit, zu Medikamenten oder Therapien? Ihr Barmer Teledoktor hilft! Die medizinischen Experten der Barmer stehen Ihnen rund um die Uhr Rede und Antwort.

Sie wünschen qualifizierte medizinische Beratung am Telefon, per E-Mail, im Chat oder im Expertenforum? Nutzen Sie auch den mobilen Teledoktor. Per App können Sie alle Services bequem von unterwegs in Anspruch nehmen. Unsere medizinischen Fachteams mit erfahrenen Fach- und Allgemeinärzten beantworten schnell und kompetent Ihre Fragen zu allen Gesundheitsthemen: von A wie Asthma bis Z wie Zahnschmerzen.

 

FIT2GO-App

Fitness-Apps werden immer beliebter. Ziel der App FIT2GO ist es jedoch nicht, wie so häufig, den zurückgelegten Weg anzuzeigen oder verbrauchte Kalorien zu errechnen. Es gibt viele Gründe für mangelnde Bewegung. Viel Arbeit, wenig Zeit oder einfach fehlende Motivation. Dabei ist es sehr einfach.

 

FIT2GO unterstützt dabei, sich täglich zu bewegen!

Diese Möglichkeiten bietet FIT2GO

  • Motivation
  • Tägliche Unterstützung selbst aktiv zu sein – wo und wie auch immer.
  • Motivationsfigur frei wählen
  • Heute von einer Frau motivieren lassen, morgen dann von einem Mann.
  • Bewegt-Minuten korrigieren
  • Kürzer unterwegs gewesen, als eingegeben? Einfach korrigieren.
  • Zeiten nachtragen
  • Nicht schlimm, wenn das Smartphone nicht immer dabei ist. Aktive Zeiten nachtragen.
  • Neue Challenge starten
  • Neues Ziel neues Glück! Alte Challenge abbrechen, neue starten.
  • Beendete Challenges betrachten
  • Verbessert oder nicht? Bereits beendete Challenges einsehen.
  • Simple Nutzung
  • Einfache Eingabe von Bewegt-Minuten
  • Social Sharing
  • Zeigen, wie aktiv man ist und Freunde an Erfolgen teilhaben lassen!

 

Knie-App

Sie bietet Sportlerinnen und Sportlern 38 Trainings-Videos mit sportmedizinisch entwickelten Übungen zur Stärkung des Knies. Profitieren Sie davon, wenn Sie diese immer wieder selbstständig ausführen. Auch Trainerinnen und Trainer, die die Übungen regelmäßig ins Training einbauen, helfen ihren Sportlern, das Verletzungsrisiko zu senken.

Bei den Übungen geht es um:

  • Aufwärmen
  • Einbeinige Kniebeugen
  • Zweibeinige Kniebeugen
  • Beckenlift
  • Unterarmstütz
  • Ausfallschritte
  • Sprung und Landung
  • Gleichgewicht
  • Sprungtest

Zu jeder Übung gibt es verschiedene Variationen, die Sie in einem persönlichen Trainingsplan zusammenstellen können. Eine genaue Anleitung erläutert, wie die Übungen funktionieren und wie oft sie wiederholt werden sollen.

 

Arztnavi-App

Service-App

  1. Krankenkasse AOK + BKK

Bahn BKK

Bonusprogramme nach Alter gestaffelt (Heft)

https://www.bahn-bkk.de/leistungen/cont/6487

https://www.bahn-bkk.de/leistungen/cont/5917

AOK

Analog:

„Call4Fit“ – Experten am Telefon Beratung und maßgeschneidertes Programm

Bonusprogramm (Heft)

Für anerkannte Kurse 80% Erstattung

 

https://rh.aok.de/inhalt/aok-app-fettfallenfinder/

 

https://rh.aok.de/inhalt/aok-app-gesund-geniessen/

 

https://rh.aok.de/inhalt/lebe-balance-app-1/

 

https://rh.aok.de/inhalt/abnehmen-mit-genuss-1/

 

https://rh.aok.de/fileadmin/user_upload/AOK-Rheinland-Hamburg/05-Content-PDF/smartphonenutzung_jugendlicher-im_rheinland.pdf

 

https://rh.aok.de/inhalt/lebe-balance-kurse/

 

 

 

 

  1. Hardware

Hier wurden unterschiedliche Beispiele für Geräte gesammelt.

http://www.samsung.com/de/apps/mobile/shealth/

https://itunes.apple.com/de/app/zielgewicht-f%C3%BCr-erwachsene-personal-t%C3%A4glich-weight/id338889966?mt=8

http://www.chip.de/artikel/Samsung-Gear-Fit2-fuer-99-Euro-Amazon-macht-Sie-guenstig-fit_111855216.html

http://www.garmin.com/de-CH/newsroom/pressreleases/der-erste-fitness-tracker-fuer-kinder-von-garmin-1643360

http://www.maclife.de/news/kurz-erklaert-geschichte-hinter-trend-zur-selbstvermessung-10074923.html

  1. Software

Hier wurden unterschiedliche Anwendungen (software für PC´s genauso wie Apps für mobile Engeräte) gesammelt.

Von http://quantifiedself.com/guide/

Software in Zusammenarbeit mit Ärzten

http://www.vitalhealthsoftware.de/%C3%BCber-uns/mission-und-vision

VitalHealth ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit einem Hauptsitz in den Niederlanden und weiteren Standorten in vielen anderen Ländern, zum Beispiel den USA, Indien und Deutschland. VitalHealth ist bestrebt, das Leben vieler Patienten positiv zu beeinflussen. Mission. „Bis 2016 eine bessere Gesundheitsversorgung für 10 Millionen Menschen

 

Um dieser Mission gerecht zu werden, kombiniert VitalHealth das Beste zweier Welten: das medizinische Fachwissen der Mayo Clinic und den fundierten IT-Sachverstand und die unternehmerische Erfahrung der Noaber-Stiftung.

 

Der Fokus von VitalHealth besteht in der Entwicklung von eHealth-Lösungen im Rahmen eines „gemeinsamen Gesundheitsmanagements“. Den Gründern von VitalHealth schwebt ein Gesundheitswesen vor, in denen Patienten proaktive und personalisierte Gesundheitsfürsorge auf der Grundlage von intelligenten, webbasierten, mobilen gesundheitsorientierten IT-Lösungen zuteilwird. Patienten, die sich vor Gesundheitsfürsorgeangelegenheiten gestellt sehen, müssen sich auf eine gut organisierte und koordinierte Fürsorge verlassen können. Jeder Mediziner, der an der gesundheitlichen Versorgung beteiligt ist, muss direkt auf alle relevanten medizinischen Patientendaten zugreifen können, wobei unerheblich ist, wann oder wo diese Daten erhoben oder generiert wurden. Auch Patienten müssen Zugang zu diesen Daten haben, um ihre Gesundheit zur eigenen Sache zu machen, sofern sie dazu bereit und in der Lage sind. Das gemeinsame Gesundheitsmanagement umfasst vier Hauptelemente: proaktive, gemeinsame, personalisierte und wissensbasierte Gesundheitsfürsorge.

Vision.

 

Die Unternehmensvision von VitalHealth lässt sich folgendermaßen umschreiben:

 

Die Gesundheit von 10 Millionen Menschen verbessern

Als Meinungsführer im Bereich eHealth anerkannt werden

Nahtlose Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Patienten ermöglichen

Ein weltweites Partnernetzwerk aufbauen

 

Ein Bestandteil dieser Unternehmensvision ist die Vision bezüglich der sozialen Auswirkungen. Das erste Element dieser Vision ist mit dem der Unternehmensvision identisch: Die Gesundheit von 10 Millionen Menschen verbessern. Unser Ziel in Bezug auf die sozialen Auswirkungen erreichen wir einerseits durch kommerzielle Projekte und andererseits durch geförderte Initiativen, die dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Selbsterfassungsprogramme: z.B. Digifit, Momento, Fitbit (ca. 500 Vorschläge)

 Social Media Beispiele

Tumblr     

Tumblr is a popular microblogging platform. It allows you to post short messages, pictures, links, audio easily. Because of its easy-to-use interface, Tumblr could be a great tool to track information about oneself. You can write short-form posts about your activities, take pictures to represent your activities, and record sounds. Since it’s a microblogging site, your posts will be shown as a list of blog posts. If you want to visualize your data, you can fetch your data using their API, which you can feed to visualizations that you

URL: http://www.tumblr.com/

 

 DailyMile

DailyMile is social workout-sharing site geared toward currently active people who want to give and get encouragement from the community.   Users can add workouts manually–with photos and videos–or upload workouts from devices. Workouts will automatically be mapped. DailyMile integrates with Garmin devices, Nike+, iPhone and Android. DailyMile syncs easily with Twitter and Facebook. Signup is free.  Users can easily see others workouts and post encouragement, similar to commenting on friends‘ posts on Facebook.

URL: dailymile.com

Datenschutzprobleme bei Fitnesstrackern weit verbreitet

Noch werden die Daten nicht an die gesetzlichen Kassen übermittelt, doch bereits 32 Prozent befragter Personen könnten sich eine solche Datenübermittlung vorstellen, wenn ihnen dafür Vorteile winken. Und auch so freuen sich die privatwirtschaftlichen Anbieter der Apps und Geräte über den Zulauf. Dass die Daten bei ihnen in guten Händen sind, muss bezweifelt werden, bei einer Studie aus dem Februar wurden bei sieben von acht Fitnesstrackern Sicherheitsmängel entdeckt und in Norwegen fing sich eine Fitnessapp eine Beschwerde bei der norwegischen Verbraucherschutzbehörde ein, da sie im Verborgenen umfangreiche Daten an Dritte übertrug.

Im April vermerkte die Verbraucherschutzministerkonferenz in ihrem Abschlussprotokoll, das Bundesministerium der Justiz solle neue Maßnahmen zur Regulierung von Wearables und Gesundheitsapps ergreifen. Insbesondere solle auch „die Verarbeitung von Gesundheitsdaten aus Wearables, Gesundheits-Apps und ähnlichen Technologien durch private und gesetzliche Krankenversicherer gesetzlich eingeschränkt“ werden, um Diskriminierung vorzubeugen.

(aus https://netzpolitik.org/2016/wearables-und-fitnessapps-verbreiten-sich-mit-hilfe-der-krankenkassen-regierung-verkennt-datenschutzprobleme/)

weitere Infos: https://www.surfer-haben-rechte.de/content/datenschutz-und-datensicherheit-bei-quantified-self-diensten

 

  1. Medialer Diskurs (golem Zeit etc)

Der mediale Diskurs wurden überblicksartig erfasst (info-snacking) – dabei wurde deutlich, dass es keine klare Stimmung im Sinne von „positive“ oder „negative“ Bewertung der Folgen von QS gibt. Vielmehr dominiert Unsicherheiten bezüglich der Risiken, Potentiale und Chancen.

Informationen auf Wikipedia

“ The Quantified Self“ ist ein Netzwerk aus Anwendern und Anbietern von Methoden sowie Hard- und Softwarelösungen, mit deren Hilfe sie z. B. umwelt- und personenbezogene Daten aufzeichnen, analysieren und auswerten. Ein zentrales Ziel stellt dabei der Erkenntnisgewinn u. a. zu persönlichen, gesundheitlichen und sportlichen, aber auch gewohnheitsspezifischen Fragestellungen dar.Die Mitglieder der Quantified-Self-Bewegung veranstalten in 35 Ländern weltweit in rund 130 Städten[1] regelmäßig stattfindende „Meetups“. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche sowie Produktpräsentationen von Startups und etablierten Unternehmen. Die Quantified-Self-Gruppen dienen der Vernetzung von Anwendern, Entwicklern und Anbietern digitaler Produkte für Sport, Gesundheit und anderen Bereichen der Nutzung persönlicher Daten.“

Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Quantified_Self

Die 10.000 Fragezeichen (ZEIT)

Quantified-Self-Bewegung   Miss dich selbst!

Den Herzschlag bei der Meditation, die Denkleistung nach einer Tasse Kaffee: „Self-Tracker“ messen ständig ihre Körperwerte – und versuchen ihr Ich zu optimieren. Der Markt für Geräte, Computerpogramme und Apps zur Selbstvermessung boomt. Zu Besuch bei einem Enthusiasten in Berlin. (SPIEGEL)

Quantified Self – gesunder Trend oder grosse Gefahr?     (SRF, Schuhmacher, Pionier und Befürworter)

Artikel aus Die Zeit Online  „Vermessen ,verbessern, verkaufen“

Quelle: http://www.zeit.de/thema/quantified-self

 

“ Quantified Self-Bewegung: Das Handy als Hausarzt    

 Erst war es ein Hobby für Nerds: Mit kleinen Geräten und Smartphone-Apps überwachen Selbstvermesser ihre Körperfunktionen. Nun kommt immer mehr intuitive Technik für die permanente Selbstdiagnose auf den Markt. Ist bald jeder sein eigener Hausarzt?

Von Max Rauner. 10. April 2012, 8:00 Uhr Editiert am 20. April 2015, 11:27 UhrZEIT Wissen Nr. 3/2012

Quelle: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/03/Die-Selbstvermesser

„Quantified Self / Selbstvermesser – Was steckt dahinter?  – Teil1

Quantified Self, Self Tracking oder aber auch Selbstvermessen – Was steckt hinter dem neuen Trend?

Immer wieder gehen in der letzten Zeit Artikel durch die Presse in denen über das sogenannte Quantified Self / Self Tracking gesprochen wird. Quantified Self kommt aus dem englischen und  heist wortwörtlich übersetzt „Quantifizierung des Selbst“ was wiederum die Aufnahme des Selbst in Zahlenwerte bedeutet.

Das Selbstvermessen/Quantified Self hat seinen Ursprung wie auch viele andere Trends in den USA. Dort gibt es bis jetzt auch noch die meisten Mitglieder die sich unter QuantifiedSelf.com vereinigen. So langsam schwapt der Trend aber auch in westliche Gefilde und so wird es nicht mehr lange dauern bis das Selbstvermessen auch uns hier in Deutschland erreichen wird.“

„Quantified Self / Selbstvermesser -Teil 2 – Nützliche Geräte, Tools und Technik

Wer sich der Quantified Self Bewegung anschließt kann für sich selbst entscheiden, welches Equipment er sich für sein neues Hobby, bzw. seine neue Lebensart, anschaffen möchte. Das ist natürlich auch immer abhängig von dem eigenen Geldbeutel und dem Sinn sich mit neuen Techniken anzufreuden.

Grundsätzlich benötigt man für das Quantified Self eigentlich nicht viele Hilfsmittel. Denn man kann sich bei vielen Dingen auch mittels selbsterstellter Skalen behelfen. So kann man zum Beispiel jeden morgen nach dem Aufstehen seinen Gemütszustand, seinen „Ausgéschlafenwert“ oder viele andere Werte, auf einer Skala von 1-10 einteilen und notieren. Das ganze setzt natürlich voraus, daß man seinen Körper mal über eine längere Zeit beobachtet.“

Quelle.de   http://selbstvermesser.net/

Neues von Plomlompom oder das Ende der Privatheit:

http://www.plomlompom.de/index.de.html

 Kritische Veröffentlichungen (Linksammlung)

Artikel auf heise.de:

Self-Tracking und kybernetischer Kapitalismus, 19. November 2016    von Peter Nowak: „Bekämpfe alles in Dir, was Deinen Erfolg im Kapitalismus behindert“

Gleich im ersten Kapitel beschreibt der Soziologe Simon Schaupp eine bezeichnende Episode, wie er gegen seinen Willen zum Self-Tracker wurde. Er hatte mit seinem neuen Smartphone an einer Demonstration teilgenommen und das neue Gerät verkündete auf dem Bildschirm: „Glückwünsch Simon, Sie haben heute mehr als 1.000 Schritte gemacht. Versuchen Sie doch morgen 1.500.“ Die vorinstallierte App hatte nicht nur die Demonstrationsschritte und die Route genau aufgezeichnet, auch konnte man die Laufgeschwindigkeit feststellen – und obendrein erfuhr Schaupp noch, wie viele Kalorien er für die Demonstration verbraucht hatte. Solch ein perfektes Demonstrationsprotokoll dürfte der Polizei und den unterschiedlichen Verfassungsämtern ungeahnte Überwachungsmöglichkeiten bieten.“

https://www.heise.de/tp/features/Self-Tracking-und-kybernetischer-Kapitalismus-3491907.html

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Zu Datenschutz und Verbraucherschutz: Netzpolitik.org:

https://netzpolitik.org/tag/quantified-self/

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Artikel aus Welt N24:

Diese Apps machen uns zum gläsernen Menschen“

Von Nadia Al-Massalmeh | Veröffentlicht am 04.03.2014    | Lesedauer: 3 Minuten

Quelle: https://www.welt.de/regionales/koeln/article125411855/Diese-Apps-machen-uns-zum-glaesernen-Menschen.html?wtrid=crossdevice.n24.desktop.artikel

Zitate und Sprüche

Täglich steigt aus Automaten immer schöneres Gerät.

Wir nur bleiben ungeraten, uns nur schuf man obsolet.

Günther Anders (1902-1992), österreichischer Philosoph und Schriftsteller

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Wir werden im Denken und Handeln die Diener der Maschine, die wir entwickelt haben, um uns zu  dienen.

John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom,     Gesellschaftskritiker, Präsidentenberater, Romancier und Diplomat

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Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren., Karl Lagerfeld

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Der Körper ist wie ein Auto. Wenn man gut drauf aufpasst, hat man am Ende ein Vintagemodell.,Karl Lagerfeld

6. QS Gemeinschaft und Wiki und Hauptseite

 Die „Community“ der QS Gemeinde im deutschsprachigen Raum ist nicht stark ausgeprägt, offenbar ist QS vor allem ein fachlicher und wirtschaftlicher Diskurs und findet nicht zu flächendeckender sondern eher regional-dezentraler Vergemeinschaftung.

Willkommensseite, Blog, Show & Tells 
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Show & Tells sind unsere Treffen zum Austausch über Self-Tracking-Erfahrungen und -Projekte
Show & Tell Gruppen im Deutsch-sprachigen Raum gibt es in folgenden Städten:
  • Aachen / Maastricht
  • Berlin
  • Hamburg
  • Köln
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  • Zürich
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Blog: letzter Eintrag von Januar 2016