Datenselbstschutz und Browsereinstellungen

Welche datensparsamen Browser gibt es? Wie bekomme ich die Datensammelwut der Browsers und Webseiten eingedämmt?

Freie Browser- und E-Mail-Alternative

Verschlüsselung und Anonymisierung

Datenspuren begrenzen (Add-ons für Firefox)

Vertiefende Informationen

Viren, Würmer und Trojaner

Woran erkenne ich, dass ich auch wirklich mit meiner Bank (oder Ebay oder Paypal oder…) rede?

 Bei Chromium ist in der Adresszeile der Anfang grün unterlegt, es erscheint ein geschlossenes Vorhängeschloss, und das Wort „Secure“ ist zu sehen. Andere Browser haben ähnlich auffällige Markierungen. Die Botschaft lautet: Hier ist eine gesicherte Verbindung aufgebaut, und die Echtheit wird von einer Zertifizierungsstelle bestätigt, der die Herausgeber des Browsers (oder des Betriebssystems, das ich gerade verwende) vertrauen.

Das reicht den Meisten schon. Wer es etwas genauer wissen will, kann sich die Zertifikate genauer ansehen. Bei Chromium geschieht das mit Strg-Umschalttaste-I.

Mit „View Certificate“ kann man sich noch genauere Informationen anzeigen lassen.

Hier kann ich nicht nur erkennen, wer das Zertifikat beglaubigt, ich sehe auch die Gültigkeitsdauer, das Ausstellungsdatum und die Prüfsumme des Zertifikats. Wer wirklich vorsichtig ist, sieht sich ihm wichtige Zertifikate häufiger an. Ändert sich deutlich vor Ablaufdatum der Aussteller und wechselt er zu einem, den man nicht vermutet hätte (wenn beispielsweise die Deutsche Bank auf einmal von einer russischen Zertifizierungsstelle beglaubigt wird), ist Vorsicht angesagt. Das kann eine harmlose Ursache haben, kann aber auch bedeuten, dass hier jemand gerade versucht, sich fälschlicherweise als die Ebay (oder wer auch immer) auszugeben.

Wer das regelmäßige Nachschauen vereinfachen will, kann sich Add-Ons zum so genannten „Certificate Pinning“ installieren.

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