Arbeiter- und Sozialfotografie. Wer das Bild macht, hat Macht. Von der Arbeiterzeitung der 30er Jahre zu den digitalen Medien von heute

CC BY-NC-SA 2.0 by iskandr

Arbeiterfotografie ist ein wichtiger Teil der Geschichte der Arbeiterbewegung und deren Selbstverständnis. Das wurde schon von der Arbeiterbewegung der 30er Jahre erkannt. Bürgerliche Bildagenturen zeigten eine Realität, die für Arbeiterzeitungen selten brauchbar war. So lernten die Arbeiter_innen Fotos selber zu machen.
Fotos aus der Arbeitswelt, dem sozialen Umfeld oder von Demonstrationen können aus verschiedenen Sichtweisen gemacht werden. Sie bestimmen die ?mediale Realität? und Meinungsbildung mit.
Im Seminar soll der Frage nachgegangen werden, wie die Arbeiterbewegung die Fotografie nutze und wie wir unseren Blick auf die Umwelt mit Fotos ausdrücken und verbreiten können.
Eigene Kameras (analog, digital, Handy) bitte mitbringen.

Themenplan (PDF)

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Seminarteam: Helgo Ollmann

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