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Was sind RSS-Feeds und welche Bedeutung haben sie für Bildung, Lernen u. Lehren in der heutigen Zeit?

RSS ist ein Datenaustauschformat für sog. Feeds. Man kann diese Feeds von Internet-Seiten mit speziell dafür gemachten Programmen (Feedreader, RSS-Client) abonnieren, dann bekommt man immer und aktuell die neuesten Meldungen der Seite oder eines bestimmten Seiteninhalts geschickt. Bei Podcast-Feeds ist der Unterschied bzw. die Besonderheit, dass über den Feed nicht nur Text- bzw. Bildinformationen übertragen werden, sondern auch Audio- oder Videodateien. RSS-Feeds bzw. RSS-Newsfeeds helfen einem, sich schnell über Neuigkeiten auf bestimmten Internet-Seiten zu informieren und dafür muss man die Seite nicht einmal besuchen. Viele Internet-Seiten bieten inzwischen die Möglichkeit, die jeweils aktuellsten Meldungen per RSS-Feed zu erhalten. Zu erkennen sind solche per RSS-Feed abonnierbare Internet-Seiten oder Inhalte an diesem orangen Icon Feed-icon.svg.

Das Kürzel RSS steht für „Real Simple Syndication“, d.h. in etwa „wirklich einfache Verbreitung“ oder „wirklich einfache Zusammenfassung“. Insbesondere wenn man über viele unterschiedliche Themen von diversen Internet-Seiten aktuell informiert sein will, können die RSS-Newsfeeds viel Zeit bei der Recherche sparen (http://de.wikipedia.org/wiki/RSS).

Um diese RSS-Feeds nutzen zu können benötigt man einen sog. Feedreader. Dieser fungiert als Sammelstelle, in der alle im Internet ausgewählten Informationen bzw. abonnierten Newsfeeds zusammenlaufen. Man wird benachrichtigt sobald Neuigkeiten vorliegen, diese können dann über den Feedreader auch direkt angezeigt werden. Viele neue Internetbrowser besitzen heutzutage jedoch bereits eine integrierte Funktion, um RSS-Nachrichten lesen bzw. abonnieren zu können. Hier trotzdem noch eine Liste gängiger Feedreader für unterschiedliche Betriebssysteme http://www.rss-readers.org/list-of-rs-feed-reader/.

Dank RSS-Feeds ist es jeder Person die über ein Endgerät mit Internetzugang (PC, Tablet, Smartphone etc.) verfügt möglich, sich über RSS-Newsfeeds über diverse, ihn individuell interessierende Themen zu informieren bzw. informieren zu lassen und immer auf dem aktuellsten Stand zu den Themen zu bleiben. Dies eröffnet eine neue Dimension informellen Lernens in unserer doch sehr formell geprägten Lernkultur.

Dank dem Internet als riesigem Wissensspeicher zu dem sehr viele Menschen Zugang haben, ist informelles Lernen in der heutzutage vorherrschenden Informations- und Wissensgesellschaft zu einem bedeuten Bestandteil der Lernkultur geworden. Das Internet nimmt im Leben einzelner immer mehr Raum ein, laut einer Studie sind die Deutschen im Schnitt 83 Minuten täglich online, dort befassen sie sich damit E-Mails zu schreiben, Suchmaschinen zu nutzen, spielen Games oder surfen einfach so rum. Aber auch die zielgerichtete Suche nach Informationen ist eine Form der Nutzung die stetig zunimmt. Auf diesen Trend reagiert das Netz mit RSS-Feeds, diese vereinfachen und beschleunigen die zielgerichtete Suche von Usern nach bestimmten Informationen immens. Man sollte also die Möglichkeiten und Vorteile die in der Nutzung des Mediums Internet und dessen Funktionen wie beispielsweise den RSS-Feeds liegen nicht unterschätzen oder gar negative bewerten. Hierin liegt ein großes Potenzial für die Gesellschaft von morgen, die informell lernende Gesellschaft in der das Motto des „lebendlangen Lernens“ gilt. Ein solch langandauerndes Lernen kann von den traditionellen Bildungseinrichtungen wie Schulen, Aus – und Weiterbildungsstätten, alleine wegen der zeitlichen Begrenzung, nicht in umfassendem und nötigem Maße gewährleistet werden. Durch den richtigen Einsatz von z.B. RSS-Feeds kann ein guter und effektiver Beitrag zum Konzept „lebenslanges Lernen“ in unserer Wissensgesellschaft geleistet werden. Denn durch RSS-Newsfeeds kann jeder, effektiv und unaufwendig, mit den auf ihn individuell passenden Informationen bzw. den ihn persönlich interessierenden Inhalten aus dem Netz versorgt werden, ohne aufwändiges surfen und recherchieren. Auch Wissenschaftler und Forscher haben bereits den Nutzen von RSS-Feeds entdeckt, wie könnt man auch besser einen aktuellen Diskurs im Netz zu einem Thema verfolgen als per abonnierten RSS-Newsfeed!? Auch das Fachportalpaedagogik.de bietet seine neuesten pedocs Publikationen als RSS-Feed an. Hier können unterschiedliche pädagogische Teildisziplinen, über dessen Publikationen man gerne informiert werden will, angewählt werden, z.B. Medienpädagogik, Schulpädagogik, Erwachsenenbildung oder empirische Bildungsforschung. RSS-Feeds scheinen daher auch für Pädagogikstudenten ein geeignetes Medium zum informellen Lernen zu sein.

Oder nehmen wir z.B. an, ein Dozent einer Universität hält wöchentlich eine Vorlesung, doch kurzfristig muss ein Veranstaltungstermin ausfallen. Nun möchte dieser Dozent seine Studierenden möglichst vollständig und noch rechtzeitig darüber informieren, damit niemand vor verschlossener Tür steht. Um die Studierenden zu erreichen könnte der Dozent diese Information auf der gemeinsam genutzten Lernplattform eintragen, so können alle Studierenden, die als Teilnehmer der Veranstaltung angemeldet sind, per Nachricht im internen System informiert werden. Diese würde ihnen angezeigt, sobald sie sich auf der Lernplattform anmelden. Wenn die Studierenden an dem entsprechenden Tag vor der Veranstaltung die Lernplattform jedoch noch nicht besucht haben, sehen sie die Information des Dozenten nicht rechtzeitig.

Eine sinnvolle und nützliche Möglichkeit bietet auch hier der Einsatz eines RSS-Feed. Der Dozent sollte alle News der Seite bzw. der Lernplattform als RSS-Feed anbieten, so können Studierende, die sich Ihre News als RSS-Feed eingerichtet haben, diese auch lesen ohne sich extra auf der Lernplattform angemeldet zu haben.
Dieses Beispiel zeigt, wie der Einsatz von RSS-Feeds den Informationsfluss im Alltag erleichtern bzw. verbessern kann. Ich persönlich denke, dass das Web2.0 mit seiner großen Vielfalt an Möglichkeiten (RSS-Feeds, Wikis, Social-Networks, Lernplattformen und ähnlichem) auch heute schon einen erheblichen Einfluss auf das Lernverhalten von Kindern und Jungendlichen hat. Informationen und Wissen sind für fast jeden überall und jederzeit abrufbar, es besteht kein Bedarf mehr daran, alles Wichtige auswendig im Kopf zu haben.

Die Lehre der Kinder müsste heute darauf ausgerichtet sein ihnen zu zeigen, wie sie die vielen Informationen die im Wissensspeicher Internet auf sie warten nach Qualität selektieren können und auf welchem Wege sie sich am effektivsten die Informationen bzw. das Wissen beschafften können, das sie haben möchten oder brauchen. Es wird Zeit, dass das Web2.0 mit all seinen Elementen den Weg in die Schule, an die Universitäten und auf die Lehrpläne findet, dies wird dann nach und nach, immer mehr die Organisation von Lehren und Lernen grundlegend verändern. RSS-Feeds könnte man bereits als kleine Revolution bezeichnen. Dank diesen ist es möglich, dass das Wissen bzw. die Informationen übersichtlich und selektiert zu dem Lernenden kommen und das diese Informationen zu jedem Zeitpunkt, ob online oder offline, vom Lernenden abgerufen werden können. Leider empfinden viele die Quelle Internet als befremdlich, verschließen sich gegenüber der Materie und bewerten sie negativ, so wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen auch die letzten Kritiker von dem Nutzen der vielen Elemente des Web2.0 überzeugen zu können. Hätte ich vor unserem Projekt bereits gewusst, wie sehr RSS-Feeds und Podcasts die Art und Weise des „mich Informierens“ erleichtern und verbessern können, hätte ich diese Funktionen vermutlich schon viel früher genutzt. Der Nutzen und die Vorteile des Web2.0 müssen Lernenden jeden Alters nah gebracht werden, damit diese nicht weiterhin von vielen ungenutzt im World Wide Web schlummern. Hier sehe ich eine große Aufgabe für die Pädagogen von heute.

Um Empfehlungen/Links zu interessanten RSS-Feeds zu bekommen, lohnt sich der Blick in ein RSS-Verzeichnis, hiervon gibt es diverse, z.B. http://www.rss-verzeichnis.net/.

Für Interessierte ist unter folgendem Link noch ein wissenschaftlicher Artikel aus lernpsychologischer Perspektive mit dem Titel „Informelles Lernen im Internet“ abrufbar http://www.schattenblick.de/infopool/sozial/psychol/spmed023.html.

Verfasst von Jaqueline R. (Podcast-www.wasmachteinpaedagoge.de / Gruppe: Technik)

Was sind Podcatcher? – Bewertung des Podcatchers BeyondPod für Android

Ein Podcatcher, auch Podcast-Client genannt, ist ein Programm, welches abonnierte Podcasts verwalten kann und das automatisch immer die neuesten Episoden aus dem Internet herunterlädt. Podcatcher unterstützen verschiedene Dateiformate, sowohl Audio- als auch Video- oder Textformate. Mit dem Podcatcher kann man diese runtergeladenen Dateien dann auch direkt und mobil abspielen, dies muss dann nicht mal zu Lasten des Datenvolumens auf dem Smartphone gehen. Dieser Vorteil und der, dass man wirklich keine Episode mehr verpasst, zeigen wieso es sich für jeden regelmäßigen Podcast Hörer lohnt einen Podcatcher auf seinem Smartphone oder auch dem PC zu installieren.

Bei der Entscheidung für den richtigen Podcatcher ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Podcatcher mit jedem Betriebssystem kompatibel sind. (Unter dem folgenden Link gibt es eine Liste der gängigen Podcatcher für die unterschiedlichsten Betriebssysteme https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_podcatchers) Meist kann man bei Podcatchern die Zeiträume bzw. Intervalle einstellen, in denen nach neuen Episoden eines abonnierten Podcasts gesucht werden soll. Ein Podcatcher ist vom Prinzip her eigentlich nichts anderes als ein RSS-Reader, der jedoch mit den Informationen in den RSS-Feeds sinnvoller umgeht, sie automatisch downloadet, weiterleitet, verwaltet und anschaulich darstellt. Der Unterschied von Podcatchern zu reinen RSS-Readern ist, dass RSS-Reader den Download und die Synchronisation von Dateien mit anderen Endgeräten nicht unterstützen. Dies ist jedoch sehr Vorteilhaft, wenn man keine Episode eines Podcasts verpassen will. Bei RSS-Readern sieht das Design zudem meist etwas anders aus als bei Podcatchern. Jedoch haben auch Podcatcher häufig das Problem, dass sie die Zusatzinformationen die im Feed enthalten sind, oft nur unvollständig darstellen können. Das Abonnieren von Podcast-Feeds funktioniert mit allen Podcatchern nach dem selben Prinzip; Adresse bzw. URL des RSS-Feeds die im Browser angezeigt wird kopieren, in den Podcatcher an passender Stelle einfügen und schon werden die Episoden des Podcast immer aktuell runtergeladen.
Zum Thema „Was sind Podcatcher?“ siehe auch http://wiki.podcast.de/Podcatcher#F.C3.BCr_Android
oder dieses Video „What’s a Podcatcher and Why Catch Those Pods?“.

BeyondPod (http://www.beyondpod.com/Android/)
BeyondPod ist ein sehr geläufiger und guter Podcatcher. Dieses Programm empfängt abonnierte Podcasts auf Smartphones mit dem Betriebssystem Android. Um stets die Übersicht über alle seine abonnierten Podcasts zu haben, lassen sich diese hier in Kategorien einordnen. Neben den sieben voreingestellten Kategorien, können auch eigene Kategorien eingestellt werden.
Bei BeyondPod lassen sich Feeds außerdem aus OPML- Dateien importieren und auch in solche exportieren, man muss also bei einem Wechsel des Podcatchers nicht seine gesamte Podcast-Sammlung neu einstellen, sondern kann sie einfach aus seinem bisherigen Podcatcher übernehmen.
Dank umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten, lässt sich BeyondPod sehr gut an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben des Nutzers anpassen.
Man kann z.B. im W-LAN Netz Podcasts auf die SD Karte laden lassen und sich dann offline anhören oder anschauen, dies ist besonders für Personen mit geringem Datenvolumen auf dem Smartphone sehr nützlich. Ob und in welchem Umfang Podcast Episoden automatisch geladen werden, kann für jeden Feed einzeln eingestellt werden. Auch ob diese generell nur im W-LAN Netz oder auch im Mobilnetz geladen werden sollen, lässt sich einstellen. BeyondPod legt alle Daten auf der Speicherkarte ab, hier lässt sich mit Bedacht auf die Speicherkapazität eine Obergrenze festlegen, wie viele Podcasts maximal gespeichert werden sollen oder auch dass Podcasts, die schon eine bestimmte Anzahl von Tagen alt sind, automatisch gelöscht werden. Außerdem kann man einstellen, dass die Dateien automatisch nach dem Abspielen gelöscht werden sollen. Interessante Podcasts oder Episoden lassen sich zudem mit nur einem Klick per E-Mail an Freunde verschicken. Die große Bandbreite an unterstützten Dateitypen und auch die Auswahlmöglichkeit zwischen Stream und Download bei BeyondPod sind weitere überzeugende Argumente für diesen Podcatcher.

Dieses Video gibt einen Einblick in das Design, den Umgang und die diversen Funktionen des Programms BeyondPod http://www.youtube.com/watch?v=rsF2R2huQ84.

BeyondPod bringt alles in allem das mit, was man sich von einem Podcatcher wünscht. Er ist für Nutzer eines Android Betriebssystem sehr zu empfehlen. Für Personen die ein iPhone besitzen bietet sich das Programm iTunes natürlich mehr an, da dies auch die Funktionen eines Podcatchers besitzt (seit 2005 hat Apple diese Funktion hinzugefügt, siehe auch http://www.apple.com/de/itunes/what-is/). Wie man die Podcastfunktion von iTunes benutzt wird hier sehr gut erklärt http://www.youtube.com/watch?v=hpPHc5x0HG4.

Noch ein weiterer Hinweis: http://www.podcatchermatrix.org/ ist eine Seite auf der man diverse Podcatcher auswählen und miteinander vergleichen kann. Deren technische Eigenschaften werden in Tabellen anschaulich gegenübergestellt, so sollte jeder den für seine individuellen Ansprüche geeigneten Podcatcher finden können.

Verfasst von Jaqueline R. (Podcast-„www.wasmachteinpaedagoge.de / Gruppe: Technik)

Was ist Auphonic und wofür kann man es gut nutzen?

Auphonic ist eine webbasierte Applikation für Smartphones (auch im Internet abrufbar unter https://auphonic.com/). Wer sich bei Auphonic anmeldet, kann dort Audiodateien hochladen oder auch direkt aufnehmen, diese werden dann auf den Servern von Auphonic automatisch analysiert und verbessert. Auphonic gibt den Audioaufnahmen einen professionellen Sound, zumindest wesentlich professioneller als mit bereits vorinstallierten Audioaufnahme-Apps von Smartphones. Bei Auphonic werden direkt nach der Aufnahme oder dem Hochladen unterschiedliche Lautstärken, die zum Beispiel während eines Interviews entstehen, automatisch ausgeglichen. Auch Musik, Sprache und andere Hintergrundgeräusche werden berücksichtigt und die Aufnahme wird komplett von Störgeräuschen befreit, so wird dem späteren Hörer das Zuhören sehr angenehm gemacht. Schaut euch hier ein Video an, in dem Auphonic und seine Funktionen kurz vorgestellt werden. http://www.youtube.com/watch?v=Y6uXP-MGt8I

Daher hat sich unsere Projektgruppe bei unserem Podcast letztendlich auch für die Aufnahme der Interviews mit der Auphonic-App entschieden, weil wir unsere möglichen Hörer nicht durch eine schlechte Qualität der Interviews schon beim ersten Reinhören in unseren Podcast abschrecken wollen. Es war uns wichtig, dass es ein angenehmes Hörerlebnis wird und der Zuhörer Lust bekommt, die nächste Episode zu hören oder unseren Podcast zu abbonieren.
Weitere vorteilhafte Funktionen der Auphonic App sind z.B. die Umwandlungsfunktion der Aufnahmedateien in unterschiedliche Formate, die Möglichkeit Kapitelmarken setzen zu können, Bilder und Metadaten zu hinterlegen, sowie die automatische Verteilung der Audiodateien auf diverse Online-Audioplattformen. Die hinterlegten Daten und Voreinstellungen können als sogenanntes Preset in Auphonic voreingestellt werden, dieses kann dann mit einem Klick ausgewählt und für diverse Aufnahmen wiederverwendet werden. Daher eignet sich Auphonic auch so gut für die Verknüpfung mit Podcasts, denn es beschleunigt das Erstellen von Episoden ungemein, indem Auphonic z.B. mit der Audiodatei des Weiteren auch den Herausgeber, den Titel, das Bild und die Kapitelmarken direkt an den Podcast weiterleitet.

Für unseren Podcast haben wir uns dazu entschieden einen Auphonic Account für die gesamte Projektgruppe zu erstellen, zu diesem jeder die Zugangsdaten erhält und über den jedes Gruppenmitglied dann seine Interviews führen und hochladen kann. Die Einrichtung eines Account ist sowohl über ein Smartphone, als auch über den Computer kostenlos und kinderleicht möglich. Über alle weiteren Schritte die wir getätigt haben, um unsere Aufnahmen dann tatsächlich als Podcast zu veröffentlichen, gibt dieses Screencast eine kurze Anleitung. Es zeigt, wie man mit Auphonic und dem Podlove Publishing Plugin für WordPress eine Podcast-Episode veröffentlichen kann: http://www.youtube.com/watch?v=wtXQ-sCjT5c

verfasst von Jaqueline R. („Podcast-www.wasmachteinpaedagoge.de“ / Gruppe: Technik)