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Powerpoint? Folien? Referat?

Die Präsentation

In diesem Seminar ging es nicht nur darum ein Medienprojekt zu entwickeln und durchzuführen, sondern auch das Projekt in angemessener Weise zu präsentieren. Die anderen Teilnehmer sollen einen guten Einblick in die Gestaltung, Entwicklung und das Ergebnis des Projekts bekommen.

Es gibt viele Möglichkeiten der Präsentation : ein rein mündlicher Vortrag, Folien, eine Powerpointpräsentation etc.

Um das richtige Medium zu wählen sollte man sich überlegen welches das Projekt am besten wiedergeben kann.

Ist das Projekt an sich eher theoretisch, so sind die zuvor genannten Möglichkeiten wie : ein rein mündlicher Vortrag, Folien, eine Powerpointpräsentation etc., angemessen und stehen in Relation zueinander.

Bei unseren Projekt des Educaching für Erstsemester war ein sehr praktischer und aktives Projekt. Sicher gab es auch einen theoretischen Teil. Die Wahl des Mediums und die Planung der Inhalte: welche Stationen wollen wir ablaufen? Welche aufgaben müssen bewältigt werden ?etc.

Doch der Hauptteil der Arbeit bestand in der Praxis. Es musste überprüft werden ob die Anzahl der Stationen und die Reihenfolge, sowie die Aufgaben bewältigt werden können. Dafür mussten wir unsere Rally selber einige Male durchlaufen, um die App auf ihre Funktion zu testen und mögliche Fehler zu beheben.

Eine rein mündlicher Vortrag oder das auflegen von Folien, hätte diesen praktischen Teil des Projekts nicht angemessen wiedergeben können. Eine Powerpointpräsentation wäre denkbar gewesen, ist jedoch ein Medium welches sehr häufig verwendet wird. Wir wollten etwas neues, deshalb entschieden wir uns ein Video zudrehen, während wir die Rally durchliefen. Mehrerer Videos wurden gedreht und am Ende zu einer Art Trailer zusammen geschnitten. Der Trailer sollte einen Einblick in das Projekt geben, sowie einen Anreiz es selbst auszuprobieren. Kurz aber Intensiv!

 Ps.: Das Video ist leider zu Groß, um es an dieser Stelle nochmal hochzuladen ! Dafür gibt es ein Bild der Macher !

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Die Map

Die selbst kreierte Map

Wie bereits in meinem ersten Blogeintrag erwähnt und von Nicole schon begonnen, geht es in diesem Eintrag um die Erstellung einer eigenen Map.

Praktisch, einfach und schnell gemacht. Und so geht’s:

1.Schritt: Notwendig ist ein Google-Account, diesen haben viele schon und wenn nicht ist dieser schnell gemacht. Bei Google angemeldet und mit einem Klick auf Maps kann es dann auch schon losgehen.

Hier kann man sich nun 1zwischen der klassischen und der neuen Version entscheiden.

Die Entscheidung ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich habe mich für die neuere Version entschieden, da diese im Vergleich über ein paar mehr Funktionen verfügt.

2.Schritt: Im Suchfeld tippt man nun den Ort ein, für den man eine Karte erstellen möchte oder mit dem man starten möchte. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich beginne Stationen für meine Karte zu markieren. Dazu wählt man das entsprechende Symbol in der Funktionsleiste an:

Ist dies geschehen, klickt man einfach nur auf den Punkt, den man haben möchte. Es öffnet sich ein Fenster, in dem man diesem Punkt einen Namen geben kann und etwas dazu schreiben kann. Diese Punkte kann man auch im Nachhinein immer wieder bearbeiten oder auch löschen. Ist der Punkt gesetzt erscheint er rechts in einem Fenster. Von hier aus

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 kann er zu jeder Zeit wieder angewählt werden. Zudem hat man einen Überblick 

über die bisher gesetzten Punkte. So setzt man alle Punkte, die für die eigene Karte relevant sind. Man kann diese auch miteinander verbinden, mit dem Symbol, welches sich rechts in der Funktionsleiste befindet. Auf diesen Punkt möchte ich jedoch nicht weiter eingehen, da er sich von selbst erklärt.

3.Schritt: Darüber hinaus kann man nicht nur Punkte festlegen und diese mit Linien verbinden. Man kann auch Routen zwischen den festgelegten Punkten einfügen. Diese Funktion finde ich persönlich sehr praktisch und im Vergleich zur klassischen

3Version stellt sie für mich eine positive Veränderung dar. Die Route zu erstellen ist genau so einfach, wie die Punkte zu setzten. Man klickt in der Leiste das Routensymbols an, worauf hin sich wieder rechts im Fenster die Routenplanung öffnet. Hier kann nun der Start und das Ziel eingeben werden.Die Karte zeigt nun den schnellsten Weg an. 

Außerdem kann man mit einem Klick auf „detaillierte Route“ sich eine genaue Wegbeschreibung in einzelnen Schritten anzeigen lassen, egal ob mit dem Auto oder zu Fuß.

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4.Schritt: Hat man alle seine Punkte gesetzt, miteinander verbunden und Routen geplant ist die Karte fertig. Im Überblick kann man nun noch Verbesserungen vornehmen.

Ist man jedoch zufrieden und fertig kann man seine Karte nun auch für andere sichtbar machen. Hierzu klickt man den Button „Teilen“, der sich rechts im Bildschirm befindet, an. Es erscheint folgendes Fenster:

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 An dieser Stelle kann man nun auswählen, wer die Karte alles benutzen darf. Man kann individuell Freunde einladen oder auch für die Öffentlichkeit freigeben. Über die sozialen Netzwerke (z.B. Facebook oder Twitter) ist dies schnell geschehen.

5.Schritt: Erstellt eure eigene Karte !

Learning by doing!- oder langweilig: Die Lernmethode

What we have to learn to do, we learn by doing -Aristoteles

Der Auftrag an uns selber, war es einen Weg zu finden, den Studenten des ersten Semesters Erziehungswissenschaften, die Wege an, um und zur Uni zu erleichtern.

Eine simple Karte zu erstellen, die in der Tasche untergeht und leicht zu verlieren ist, ist einfach. Doch was hat ein Student immer dabei, verliert und vergisst er niemals? Richtig, das Handy! Also eine digitale Karte muss her, die jeder stets zur Hand hat. Diese Karte war jedoch nur ein Nebenprodukt unserer Arbeit.

Wie man sich solch eine Map selbst zu Nutzen machen kann, ob privat oder beruflich zeigt mein zweiter Blogeintrag. Einfach mal reinschauen!

Das Schmuckstück des Projektes sollte eine Rally sein, die jeder Student mit seinem Handy durchläuft. Hier werden alle wichtigen Punkte abgelaufen, die man in den nächsten (mind.) 3 Jahren, das ein oder andere Mal anlaufen muss. Bevor das Studium also richtig los geht, war jeder schon mal an den Eckpfeilern des Studiums. Dazu gehören nicht nur die Hörsäle oder die wichtigsten Dozenten oder das geliebte BAföG-Amt. Auch für das zwischenmenschliche Vergnügen soll gesorgt sein.

 

Ganz nach dem Motto : „ Learning by doing“. In der Theorie weiß jeder wo das Studiensekretariat ist. „ Irgendwo an der Mensa“ doch wo ist nun die Mensa? – Teufelskreis. Doch ist einem damit geholfen? Lieber einmal selbst da gewesen sein. Aktiv gelaufene Wege merkt man sich besser

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, als einmal auf Google-maps angesehene. Man macht die Wege zum Beispiel an bestimmten Punkten fest, an die man sich erinnert, wenn man beim nächsten mal daran vorbei läuft. Zu vergleichen mit dem berühmten Dejavu. Man erinnert sich einfach besser an Dinge oder in unserem Fall Wege, die man selbst schon einmal gesehen hat. Also Schluss mit purer Theorie ( die hat man im Studium noch zur Genüge) und hin zur Praxis- Just do it! esser, als einmal auf Google-maps angesehene. 

http://www.mi-knoll.de/128401.html

Hier dann doch noch etwas Theorie zum nachlesen. Hier findet ihr die Anfänge und die Entwicklung der pädagogischen Lernmethode des :“Learning by doing“