Zum Inhalt springen

Es war uns ein Anliegen, nach Abschluss des Medienprojekts, ein Feedback für unser Produkt, die Website offenebilung.de zu bekommen. Hierfür haben wir eine Umfrage in Form eines Internetfragebogens vorgenommen. weiter lesen…

Unsere Website setzt sich zusammen aus verschiedenen Bildungsmaterialien, die anhand von frei zugänglichen Bildungsservern zusammengetragen wurden. Doch wie lassen sich im Nachhinein  Quantität und Qualität bewerten? weiter lesen…

Zielgruppe unserer Website offenebildung.de sind alle Personen die in der Bildung tätig sind und Materialien zur Ausführung ihres Bildungsauftrages benötigen. Das Hauptanliegen bei der Seitengestaltung ist natürlich diese für die Zielgruppe ansprechend zu visualisieren. Dies versuchen wir durch verschiedene Gestaltungs- und Orientierungsmöglichkeiten. weiter lesen…

                                      Evaluation des Projektes OffeneBildung.de

 

                            … Und da ist das Semester auch schon wieder vorbei…

In den letzten Wochen bestand unsere Aufgabe darin, im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Erziehungswissenschaft ein Medienprojekt durchzuführen, bei dem das Produkt OffeneBildung.de entstehen sollte.

Die Details des Projektes lassen sich auf diesem Blog-Forum nachlesen.

Uns ist es nun wichtig in Erfahrung zu bringen, wie die Qualität und Wichtigkeit dieses Projektes von der Zielgruppe bewertet wird.

 

                                               Haben wir unsere Ziele erreicht?

???

                     Haben wir etwas geschaffen, was Nachhaltigkeit verspricht?

???

                        Haben wir vielleicht sogar eine Nische gefunden, die nun, da wir sie möglicherweise gefüllt haben, für die zukünftige Bildungsarbeit von größerer Bedeutung sein wird?

                                                                                                ???

                                 Was lässt sich an unserem Produkt noch verbessern?

 

Um unsere persönliche, aber natürlich auch wissenschaftliche Neugier zu befriedigen, entwickelten wir einen Online-Fragebogen und baten einige Vertreter der Zielgruppe diesen auszufüllen. Die Durchführung der Befragung erfolgte demnach auf dem unkomplizierten Wege des Email-Versandes. Am Rande erwähnt, empfinde ich persönlich diese Art der Befragung als eine tolle Errungenschaft für die heutige empirische Arbeit. Quantitative Studien, die wir an der Universität bisher durchführten, waren aufgrund der postalischen Zustellung der Fragebögen wesentlich zeit- und arbeitsaufwändiger als diese Online-Befragung.

 

Im Folgenden wird es zunächst darum gehen, den Fragebogen als Forschungsinstrument vorzustellen, sowie die Intentionen der einzelnen Fragestellungen zu entschlüsseln.

Daraufhin wird die statistische Auswertung der Ergebnisse in einem weiteren Blog-Eintrag folgen, um letztendlich die oben genannten Forschungsfragestellungen zu beantworten und somit eine Grundlage für die weitere Arbeit mit OffeneBildung.de zu schaffen.

weiter lesen…

Wenn ich ans taggen denke, kommt mir ersteinmal das Schreiben seines eigenen Namens mit einem Edding, einem Marker oder ähnlichen Schreibgerätes an z.B. eine Wand in den Sinn. Doch dies hat nichts mit unserem Medienprojekt zu tun. Daher war es unumgänglich meinen Horizont diesbezüglich zu erweitern.

Was genau passiert auf OffeneBildung eigentlich, wenn wir von taggen sprechen? Was geschieht mit diesen Tags auf Edutags und warum landen diese auf OffeneBildung?  Das werde ich nun versuchen für euch zu erläutern. Wie das taggen auf Edutags funktioniert ist in einem der vorherigen Blogeinträge schon erläutert worden, deswegen verzichte ich an dieser Stelle nun auf weitere Erklärungen hierzu.

Schaut euch zunächst bitte folgendes Skizze an:

weiter lesen…

Im Netz gibt es leider eine Menge unlizensierter Bildungsmaterialien. Es gibt eine Vielzahl von Internetseiten mit Bildungsmaterialien, doch bei den wenigsten sind Rechte zur Verwendtbarkeit, Weitergabe und Veränderbarkeit transparent dargestellt. Der Nutzer kann sich nicht sicher sein, in wie weit er verschiedenste Materialien überhaupt verwenden darf. Die CC Lizenzen stellen die Rechte für den Nutzer transparent dar. Der Autor kann selber bestimmen, wie seine Inhalte genutzt werden dürfen. Ganz unten auf der Internetseite gibt es einen Verweis, der die Nutzung regelt:

Beispiel einer CC lizensierten Seite

weiter lesen…

Die Bedeutung des Wortes „Remix“ kennt wohl nahezu jeder aus dem Musikgeschäft. Remix steht für eine neue Version eines bereits bestehenden Musiktitels und findet sich vor allem im elektronischen Bereich, Hip Hop und R&B wieder. Doch was genau versteckt sich hinter der so genannten Remix-Kultur? In einem bereits verfassten Blog wurden die CC Lizenzen mit Bezug auf die Weiterverwendung bestehender Inhalte schon näher erläutert. An dieser Stelle eine kurze Erinnerung zur Weiterverwendung.

Doch wie ist mit der Anpassung bestehender Inhalte an eigene Bedürfnisse?

weiter lesen…

OER Logo © 2012 Jonathas Mello, used under a Creative Commons license BY-ND

Dieses Logo wird man in Zukunft vielleicht häufiger auf Internetseiten entdecken, wenn man sich auf die Suche nach geeigneten Lehr- und Lernmaterialien begibt. Mit den drei Wörtern Open Educational Resources beschreibt es auch schon ganz schön, worum es sich z.B. bei der Offene Bildung Seite handelt. weiter lesen…

Um den zukünftigen Mitgestaltern von offenebildung.de den Zugang zum Taggen zu vereinfachen, habe ich in Zusammenarbeit mit einer Kommilitonin folgenden Artikel auf die Seite gestellt:

 

Zur Teilnahme am Projekt Offene Bildung für Interessierte außerhalb der Studentengruppe – eine Anleitung

Der Blog Offene Bildung entstand im Rahmen eines Medienprojektes des Bachelors Erziehungswissenschaft der Universität Duisburg-Essen.  Acht Studenten des 6. Semesters plus Dozent haben sich der Vielfalt von Bildungsmaterialien im Internet angenommen und diese Seite geschaffen. Nun nimmt aber jedes Universitätsprojekt irgendwann einmal ein Ende. Wie soll es also mit unserem Schätzchen weitergehen? „Offenheit“ beinhaltet in unseren Augen auch eine Offenheit in die zeitliche Dimension zu bringen. Ganz nach dem Motto „lebenslange Bildung“, das heißt, dass Bildung bzw. die stetige Weiterentwicklung von Bildung nie ein Ende haben sollte, soll auch für unser Projekt eine „lebenslange Existenz“ gesichert werden und stetig weiter geführt werden. Deshalb seid ihr als Nutzer von Offene Bildung gefragt.

Wie funktioniert nun das Einstellen von interessanten Bildungsmaterialien bei Offene Bildung?

Unser Medienprojekt wird durch das Taggen von Unterrichtsmaterialien über www.edutags.de verwirklicht.

Edutags bietet die Möglichkeit Lesezeichen zu erstellen. Dies ist der erste Schritt, um Bildungsinhalte für Offene Bildung zu sammeln. Im zweiten Schritt werden die gesammelten Tags automatisch zu unserer Internetseite weitergeleitet und sind somit auch dort verwendbar.

Es lässt sich also wie folgt vorgehen:

1. Registriere Dich bei www.edutags.de

Dies ist die Voraussetzung, um über edutags Lesezeichen erstellen zu können. Die Mitgliedschaft ist zudem kostenlos!

2. Melde Dich bei Edutags mit deinen Benutzerdaten an

Auf der Linken Seite befindet sich ein Bookmarklet!

3. Ziehe das Bookmarklet „Post on Edutags ß“ in Deine Browserleiste! (Das folgende Bild bezieht sich auf MozillaFirefox)

4. Bleibe bei edutags angemeldet (das ist sehr wichtig!) und suche nach Unterrichtsmaterialien!

5. Wenn Du etwas gefunden hast, was Du taggen möchtest, klickst Du auf „Post on edutags ß“ in deiner Browserleiste.

6. Jetzt öffnet sich das folgende Fenster(hier in 2 Bildern dargestellt!):

In diesem Fenster gibt es nun die Möglichkeit das Lesezeichen zu benennen, es öffentlich oder privat zu machen,es zu beschreiben, sowie schon vorhandene Tags wieder zu verwenden.

7. Hat man seine Tags benannt, braucht man nur noch auf Speichern zu klicken und der Tag wird automatisch als Post bei edutags angezeigt!

Das Lesezeichen findet man bei edutags unter Meine Lesezeichen. Zudem werden die verwendeten Tags und die meiner Freunde in einer Tagcloud gesammelt.

8. Lesezeichen werden automatisch zu www.offenebildung.de weitergeleitet!

Natürlich werden nicht von jedem User die Lesezeichen zu dieser Homepage weitergeleitet! Bei Interesse an einem Mitwirken von Offene Bildung, nehmt bitte per unten stehendem Kontaktformular Kontakt zu uns auf.

 

Da Offene Bildung von den Creative Commons Lizenzen lebt, ist die entsprechende Nennung dieser stets erforderlich! Die Lizenzen sind auf den Websites entweder bereits auf der Startseite zu finden oder auf den einzelnen Materialien vermerkt. Die genauen Definitionen der unterschiedlichen Lizenzen lassen sich auf unserer Startseite nachlesen.

 

Wichtig ist weiterhin zu wissen wie mit folgendem Umstand umzugehen ist. Bei unserer Recherche sind oft auf interessante Materialien gestoßen, die aber bislang noch nicht mit den CC-Lizenzen versehen sind. Hier lässt sich wie folgt vorgehen. Füllt das untenstehende Kontaktformular aus, gebt uns Informationen zu den entsprechenden Seiten und wir kontaktieren die Autoren, um sie auf die Verwendung von CC-Lizenzen hinzuweisen. Möglich ist es natürlich auch, die Autoren selbst zu kontaktieren. Unter http://creativecommons.org/choose/?lang=de kann man für die eigene Webseite und die dort vorliegenden Inhalte eine Lizenz auswählen. Wenn man die kommerzielle Weiterverwendung verhindern will, oder auch nur die Bearbeitung ihrer Unterrichtsmaterialien, so kann man das dort regeln. Die Creative Commons Lizenz können kostenlos in den Fuss ihrer Webseite integriert werden.

Für unser Medienprojekt in der Uni haben wir uns entschieden eine Website zu erstellen, welche nutzbare Bildungsmaterialien zur Verfügung stellt. Der Inhalt ist also schon gegeben, natürlich abgesehen von der Tatsache, dass dieser erst in sorgfältiger Handarbeit zusammengestellt werden muss. No problemo also: die Student/innen sammeln fleißig was das Zeug hält. Aber was hält das Zeug überhaupt? Die Website, richtig. Sie ist der Punkt an dem Person X Material Y finden kann, bestenfalls. Diese Seite muss also geschaffen werden. Zum Glück gibt es ja das Internet und das Internet ist ja dafür bekannt gewissermaßen grenzenlos zu sein. So kann Ich als Erziehungswissenschaftsstudent mit mittelmäßigen technischen Kenntnissen also eine Website zusammensetzen. Und zusammensetzen ist übrigens auch die richtige Wortwahl, da ich keinerlei Ahnung von solchen Dingen wie programmieren habe.

Da OffeneBildung wie ein Blog aufgebaut sein soll, ist es folglich also nötig irgendwoher einen Blog zu bekommen. WordPress hilft uns an dieser Stelle ganz gut aus. Hier lässt sich nämlich ganz einfach und kostenlos einen Blog erstellen.

Getreu dem Motto „einfach zu lernen und schwierig zu meistern“ funktioniert das Ganze dann auch irgendwie. Einfach erstellt, ein Theme (das Aussehen) ausgewählt, ein wenig hier und da rumgewerkelt, Menus rumgeschoben und angepasst und schon war auch das grobe Layout gegeben. Aber das ist ja nicht wirklich alles. OffeneBildung soll ja Bildungsmaterialien aggregieren.

Ganz nützlicherweise lässt sich die WordPress Seite mit verschiedenen Dingen erweitern. Dazu gehören unter anderem auch Plugins, die allerlei schöne Dinge auf der Website anstellen können. Ich kann ja mal aufzählen, was die bei uns so tun:

  1. RSS-Feeds abrufen
  2. Tag Cloud im Menu rechts zur Verfügung stellen
  3. Bilder den einzelnen Posts zuordnen
  4. Eine Nutzerstatistik erstellen
  5. Eine erweiterte Suchleiste zur Verfügung stellen
  6. Spamschutz innerhalb des Blogs zur Verfügung stellen
  7. Title Menu Editor zum editieren des Titel Menus

Nummer 1 ist für uns auch das wichtigste, es liest RSS Feeds aus und stellt diese bei uns als neue Blog Einträge rein. Aber auch die anderen Dinge haben ihre Nützlichkeit, ich mein, wir haben diese ja auch (hoffentlich) nicht vergebens mit eingebaut.

Schwierig ist es an dieser Stelle auch immer die passenden Plugins zu finden und diese einzurichten. Hierbei kann schon die ein oder andere Minute, vielleicht sogar Stunde davonrieseln, bei dem Versuch alles genau so einzustellen, wie es letztendlich gewünscht ist. Wenn es dann aber so funktioniert wie es soll, ist das schon großartig!

Der Blog ist also erstellt, größtenteils eingerichtet, aber irgendwas fehlt noch… Richtig, so was wie ein Banner, ein Logo, ein Blickfänger oben auf der Seite, der den Besuchern zeigt, wo sie sich gerade befinden. Und zwar auf OffeneBildung. Aus geraumer Vorzeit habe ich noch die ein oder andere Fertigkeit im Bedienen von Photoshop Elements 2.0 (alt und weniger umfangreich, ich weiß) parat, womit ich zumindest vorläufig ein etwas halbwegs adäquates Bildchen erstellen konnte.

Letztendlich haben wir eine funktionierende und, ich wage zu behaupten, optisch doch einigermaßen ansprechende Seite erstellt. Und das auch ohne umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten eines Webdesigners und Coders.

Wahrscheinlich fallen auch noch die ein oder anderen Optimierungsarbeiten an, aber wie schwer kann das denn bitte sein?