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Auswertungsgespräch Planspiel

  • Man muss eine Plattform zum Standard erklären, über die alle kommunizieren
  • Es hängt von dem Menschen ab, wie kommunikativ sie sind
  • Gewohnheiten gehen über Standards
  • Zugangsprobleme haben die Arbeit erschwert
  • Die Situation in der Firma ist eine andere, weil man sich dort mit den Werkzeugen auskennt
  • Trello hat nicht funktioniert, weil es sich mit anderen Tools, wie zum Beispiel Mumble überlagert hat
  • Es fehlten die nötigen Absprachen zur Nutzung der Tools, deshalb hat jeder sein eigenes Trello betrieben, ohne die anderen einzubeziehen
  • Es gab keinen Rückzug auf gewohnte Abläufe, es war alles neu und musste von der Gruppe gemeistert werden. Auf der Basis von Windows statt wie das im Seminar genutzte Ubuntu hätte es weniger Probleme gegeben?
  • Das digitale Arbeiten, im Sinne von der Gestaltung digitaler Objekte, war nah an der Realität
  • Die entstandenen Probleme während des Planspiels waren realistisch und sind aus dem eigenen Berufsalltag bekannt
  • Sich als Dienstleister_in verstehen war sehr wichtig im Planspiel, hat aber auch dafür gesorgt, dass die verabredete Deadline dafür gesorgt hat, keine Pause zu machen
  • Es war nicht klar, was eigentlich alles gemacht werden muss. Durch ein gemeinsames Treffen hätten viele Absprachen getroffen werden können
  • Es gab zu wenig einen gemeinsamen Zusammenhalt zwischen den Unternehmen
  • Den kunden geht es nichts an, wie stressig es innerhalb der Unternehmung ist, es darf auf keinen Fall nach aussen geraten
  • Es wurde keine einzige Dienstreise gemacht und am Ende war die Motivation nicht mehr groß genug
  • Eine gemeinsame Kickoffveranstaltung hätte dafür gesorgt, dass die Teams untereinander Vereinbarungen hätten treffen können.
  • Die CAD Gruppe hatte sich ohne Absprachen in einzelne Unterteams aufgeteilt
  • Wenn alle eine Dienstreise zu einem neutralen Ort gemacht hätten, wären die einzelnen Gruppe nicht zu weit gekommen und das Projekt wäre vielleicht nicht pünktlich fertig geworden.
  • In der CAD Gruppe gab es keine wirkliche Führung, jeder hat sich gemäß seinen Neigungen Arbeit organisiert und das schien aufgegangen zu sein.
  • Die Gruppe hat per Trial and Error, Oberflächen lesen können, das CAD Programm verstehen können. Die Gruppe hat gemeinsam gelernt und überlegt. Die Motivation und Stimmung in der Gruppe hat wesentlich zum Erfolg beigetragen.
  • Die Gruppen sind alle unterschiedlich mit der vorhandenen Konkurrenz umgegangen. Für die einen stand deshalb das eigene Produkt im Vordergrund, für die anderen stand der Dienstleistungsaspekt im Vordergrund
  • Wenn die CADs von einer anderen Gruppe was brauchten, haben sie es angefordert, allerdings wurde die Holschuld erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiv wurde. Die Hol- und Bringschuld war von Zeitdruck bestimmt. Je höher der zeitliche Druck, desto eher haben sich die Teams auf die Bringschuld zurückgezogen.
  • Formulierung von Problemen aus der Ich-Persepktive. Nicht dort ging etwas schief, sondern ich hätte mehr Struktur gebraucht.
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