Kollaboratives Schreiben: Google Text und Tabellen

Google Text und Tabellen Logo1. Die Welt von Google Text und Tabellen

Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten.
Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt es eine Reihe von Alternativen, die wir hier im Einzelnen nicht vorstellen werden. Zoho stellt ebenfalls ein komplettes Office Packet im Internet zur Verfügung. Think Free ist auch eine nennenswerte Alternative. Aber auch Microsoft hat eine eigene Plattform entwickelt. Weiterlesen

Kollaboratives Schreiben: Etherpad

Screenshot eines noch leeren Etherpads namens "kollaboratives Schreiben"1. Was ist Etherpad?

Etherpad ist ein Werkzeug zum gemeinsamen Erstellen von Texten im Netz. Mehrere AutorInnen können gleichzeitig (oder zeitversetzt) am selben Text arbeiten. Die Änderungen von allen Mitwirkenden sieht man (fast) ohne Zeitverzögerung am eigenen Bildschirm.

Das Besondere von Etherpad ist seine Einfachheit: Die Software läuft innerhalb jedes gängigen Browsers, verlangt also keine zusätzliche Installation und ist unabhängig vom Betriebssystem. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die beteiligten Autoren können sich aber selber einen Namen geben, so dass die Kommunikation leichter fällt. Weiterlesen

Die gemeinsame Lesezeichenverwaltung: Diigo

diigo – Social Bookmarking

Informationsmanagement 2.0
Wer viel im Web recherchiert und Links sammelt, muss früher oder später Struktur in diese vielen Lesezeichen bringen. Webbrowser bieten zwar standardmäßig Lesezeichen (Bookmarks) an, aber früher oder später stößt man auch hier an die Grenze, diese noch sinnvoll zu strukturieren. Social Bookmarking-Dienste bieten die Möglichkeit der Verschlagwortung und jederzeit Zugriff von jedem Rechner auf die eigenen Links. Das größte Potenzial entwickeln sie, wenn man die Social Networking-Funktionen nutzt und Linksammlungen mit anderen teilt, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, z.B. bei Bildungsangeboten. Weiterlesen

Diigo und Evernote als digitale Materialsammlungen und Seminarreader

Seminarreader

CC by 3.0 by gibro

Das Austeilen von Seminarreadern ist in der politischen Bildung nach wie vor sehr beliebt. Das zusammengestellte Material dient häufig als Hintergrundinformation zu den Seminarthemen. Im vorliegenden Beitrag sollen digitale Materialsammler vorgestellt werden, mit deren Hilfe multimediale Materialsammlungen anstatt eindimensionaler Seminarreader erstellt werden können.

1. Der digitale Zettelkasten

Schon lange bestehen die Rechercheergebnisse zur Vorbereitung auf ein Seminar nicht mehr nur aus ausgeschnittenen Zeitungsartikeln, sondern auch aus Artikeln aus den digitalen Archiven der Verlage, Links zu Webseiten, Weiterlesen

RSS-Feeds: Wie die Information zu mir kommt

CC by-nc 2.0 by  Jack Amick (flickr)Wir wollen einmal einen Perpektivenwechsel versuchen. Während wir uns bisher eher damit beschäftigt haben, wie man Informationen finden kann, können umgekehrt aber auch Interessen beschrieben werden, die dann täglich von kleinen Robotern im Netz zusammengesucht und übersichtlich angezeigt werden. Diese kleinen Roboter werden RSS-Feed genannt und sind seit 2000 immer weiter entwickelt worden. Links ist das Symbol abgebildet, das meist darauf hinweist, dass für die Seite ein RSS-Feed zur Verfügung steht. Weiterlesen

Seminarbeschreibung

CC by-sa 2.0 by  adesignaJeder von uns nutzt das Internet, um alltägliche Wissenslücken zu füllen. Auch wenn wir uns auf Seminare vorbereiten, nutzen wir das Internet. Wir kommunizieren mit unseren Mitteamenden, versuchen Seminarunterlagen zu aktualisieren und arbeiten zurückliegende Dokumentationen durch. Das geschieht, wenn wir ehrlich sind, immer noch sehr umständlich, obwohl uns die digitale Welt enorm mehr Möglichkeiten bietet. Weiterlesen