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Datenschutz und Google-Analytics

Google und Datenschutz: Google Analytics erfüllt zentrale Forderung der Datenschutz-Aufsichtsbehörden – UNter dieser Überschrift findet Ihr einen Artikel, in dem Änderungen, die Google angeboten hat, und neue Möglichkeiten, datenschutzkonform mit diesem Dienst zu arbeiten (http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-google-analytics-erfuellt-zentrale-forderung-der-datenschutz-aufsichtsbehoerden/).

Worum geht es? Mehr wissen über Nutzer – das ist der Trauzm aller Webmaster (auch der Verteidiger des Datenschutzes 😉 ). Google bietet auch hier einen Dienst an, der aber die IP-Adresse erfasst und speichert, was viele Datenschützer als ablehnen.

Was kann passieren? http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-muss-YouTube-Logfiles-an-Viacom-herausgeben-183355.html

Ende 2009 fassten Datenschutzbeauftragten die Diskussion um Google-Analytics zusammen und bewerteten es als nicht ausreichend datenschutzkonform. (http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/122-Entscheidung-der-Datenschutzbehoerden-Nutzung-von-Google-Analytics-ohne-Zustimmung-der-Besucher-unzulaessig.html).
Einen ersten Überblick über datenschutzrechtliche Aspekte der Analyse-Werkzeuge bitet die Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Analytics).
Google bietet mittlerweile ein Deaktivierungs-Add-on für Browser von Google Analytics (BETA)an. Das ist herunterzuladen unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout).
Hier findet ihr weitere Hinweise, wie ihr euch und eure Daten den Analysewerkzeugen entziehen könnt: http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/analysetools-an-den-kragen/


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